Vier Wochen nach dem Wurftag durften wir zum ersten Mal die kleinen Hovi-Welpen der Zucht "von der Meeresbrandung" besuchen, um zu schauen, ob vielleicht ein zukünftiger Wuff für uns dabei ist.
Bei diesem Besuch kletterten sieben Hovi-Welpen über unsere Schuhe und Füße, testeten, ob unsere Kleider gut schmecken und ob wir uns als Turngerät und Spielgefährte eignen würden. Aber ein kleiner Hovi-Welpe testete auch, ob sich meine Füße eignen, um auf ihnen zu schlafen und hat gleich die Augen geschlossen und ist ins Land der Träume entschlummert. So hat er dann seinen Mittagsschlaf gehalten, um danach weiter das neue Turngerät Mensch zu testen und mit seinen Welpen-Geschwistern wieder ordentlich durch das Welpen-Zimmer (Menschen nennen das Ganze gerne mal Küche) zu toben.
Dieser eine kleine Welpe hieß damals "Rüde, blau", da noch kein zukünftiger Besitzer ihm einen Namen gegeben hat. Bei einem zweiten Besuch hatte er es zwar dann nicht mehr so mit schlafen, immerhin war er ja auch schon eine ganze Woche älter ;) dafür umsomehr mit Spielen und treuherzig schauen. Vor allem, als wir wieder gegangen sind, fragte er mit seinen Welpen-Augen "Ich darf nicht mit?"
Das war dann der Punkt, an dem wir feststellten, dass dieser Hovi unser Hovi wird. Und prompt bekam er auch seinen Namen: Astor.
Das kommt übrigens vom lateinischen "astare" zu deutsch beistehen. Passend für einen Hovawart, oder?
Ui! Blog! Juhu, wir freuen uns schon riesig auf den kleinen Racker!
AntwortenLöschenLG Mel